912 verlorene Schlafstunden
Im Schnitt schlafen Eltern nur 5,5 Stunden pro Nacht — 2,5 Stunden weniger als vor der Geburt. Auf ein ganzes Jahr summiert sind das 912 verlorene Schlafstunden, also 38 ganze Tage.
Anders gesagt: Eltern verlieren in zwölf Monaten den Gegenwert von 109 schlaflosen Nächten.
Eltern in der Schlafkrise
Wie dramatisch die Schlafdauer für Eltern im ersten Jahr einbricht.
Ständige Wachphasen
Eltern werden im Schnitt 3,1 Mal pro Nacht wach, um ihr Baby zu versorgen — das sind mehr als 1.126 Unterbrechungen pro Jahr.
Und selbst wenn das Baby wieder schläft, schlafen Eltern nicht sofort weiter. Sie brauchen im Schnitt noch 16 Minuten, bis sie selbst wieder einschlafen.
109 schlaflose Nächte
Im ersten Jahr verlieren Eltern im Schnitt 912 Stunden Schlaf — das entspricht 109 komplett durchwachten Nächten.
Schlaf nachholen? Meist unmöglich.
„Schlaf, wenn dein Baby schläft“ — aber in der Realität klappt das für die meisten Eltern nicht.
- ·76 % der Eltern schaffen es selten oder nie, tagsüber ein Nickerchen zu machen.
- ·Im Schnitt legen sich Eltern nur einmal pro Woche tagsüber hin.
Nicht nur kurz —
auch zerstückelt
Im ersten Jahr erleben Eltern mehr als 1.126 nächtliche Unterbrechungen.
Weniger Schlaf als Ärzte im Bereitschaftsdienst
Mit nur 5,5 Stunden Schlaf pro Nacht schlafen Eltern im ersten Jahr weniger als nahezu jede andere Berufsgruppe — inklusive Astronauten, Soldaten und Ärzten im Bereitschaftsdienst.
Schlafvergleich
Eltern im ersten Jahr schlafen weniger als Ärzte im Bereitschaftsdienst.
Fast 11 ganze Tage Baby in den Schlaf tragen
Eltern verbringen pro Einschlaf-Vorgang durchschnittlich 10,4 Minuten damit, ihr Baby in den Schlaf zu tragen — auf das Jahr gerechnet fast 11 volle Tage.
Alltag im ersten Jahr
Umgerechnet in volle Tage verbringen Eltern im ersten Jahr so viel Zeit mit ...
Mehr als nur Müdigkeit
Schlafmangel ist nicht nur körperlich. Unsere Umfrage zeigt, wie stark er Eltern auch emotional belastet:
Nächtliche Belastung
der Eltern fühlen sich oft oder immer gestresst, weil ihr Baby nicht gut schläft.
fühlen sich oft oder immer ängstlich vor der Schlafenszeit (nur 19,8 % gehen entspannt ins Bett).
fühlen sich oft oder immer einsam während der nächtlichen Betreuung.
fühlen sich oft oder sehr oft erschöpft oder überfordert.
